Gasspeicher zu 58 Prozent gefüllt – Behördenchef sieht normalen Winter als beherrschbar
Die deutschen Gasspeicher sind derzeit zu knapp 58 Prozent gefüllt. Der Chef der Bundesnetzagentur, Müller, äußerte sich bei einer Energiekonferenz in Berlin zur Versorgungslage und erklärte, ein normaler Winter mit kalten Januartagen könne mit den aktuellen Speicherständen abgedeckt werden.
Müller wies jedoch darauf hin, dass die Speicherstände am Ende der kalten Jahreszeit sehr niedrig ausfallen würden. Die Einschätzung, dass größere Verwerfungen im Winter ausbleiben, gilt als Prognose der Behörde, nicht als gesicherte Tatsache.
Wirtschaftsministerin weist Sefe zur Einspeisung an
Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat das bundeseigene Energieunternehmen Sefe angewiesen, mehr Gas einzuspeichern. Deutschland hat seine Gas-Infrastruktur in den vergangenen Jahren umgebaut und bezieht über LNG-Flüssiggasimporte aus den USA zusätzliche Mengen. Müller zufolge ist Deutschland dadurch robuster aufgestellt als in früheren Jahren.
Parallel dazu sind die Gaspreise gestiegen. Zugleich bestehen derzeit eingeschränkte Liefermengen am Markt.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.

















