Gemeinsamer Schutz des Wattenmeers: Deutschland, Dänemark und Niederlande erneuern Engagement im UNESCO-Weltnaturerbe

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Deutschland, Dänemark und die Niederlande wollen ihre Zusammenarbeit beim Schutz des Wattenmeers fortsetzen. Die drei Anrainerstaaten haben dies in einer gemeinsamen Erklärung festgehalten.

Die Erklärung wurde nach Beratungen bei der dreitägigen Wattenmeerkonferenz im dänischen Esbjerg veröffentlicht. Auf der Konferenz werden Bemühungen zum Schutz des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer erörtert.

Verpflichtung zum Schutz des Wattenmeers

In der Erklärung heißt es, dass sich die drei Länder verpflichten, die natürlichen Werte des Wattenmeers zu bewahren, zu stärken und weiterzuentwickeln. Ebenso sollen die Vielfalt und die Dynamik der Region Wattenmeer bewahrt, gestärkt und weiterentwickelt werden.

An der Wattenmeerkonferenz in Esbjerg nehmen seit Mittwoch mehr als 200 Vertreter von Behörden, Naturschutzorganisationen und der Wissenschaft teil. Die Konferenz findet alle vier Jahre statt.

Forderung nach Ende der Gas- und Ölförderung

Anlässlich der Wattenmeerkonferenz hat die Naturschutzorganisation WWF ihre Forderung erneuert, die Gas- und Ölförderung im und am Wattenmeer bis spätestens 2030 komplett einzustellen.

Die Nachricht wurde am 28.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.

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