Hackerangriff auf Berliner Stadtverwaltung: Über 1,2 Millionen Dateien werden auf Datendiebstahl geprüft

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Bei einem Hackerangriff auf Teile der Berliner Stadtverwaltung wurden Daten entwendet. Berlins Digitalstaatssekretär Florian Hauer berichtete dem Innenausschuss des Landesparlamentes über den Vorfall.

Nach Angaben des Senats wurden keine Daten gestohlen oder veröffentlicht, die für die nationale Sicherheit relevant sind. Die betroffenen Daten tragen die Einstufung VS-NfD – Verschlusssache Nur für den Dienstgebrauch – und damit die niedrigste von vier Geheimhaltungsstufen.

Mehr als 1,2 Millionen Dateien werden geprüft

Derzeit werden mehr als 1,2 Millionen Dateien gesichtet und ausgewertet. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Dateien mit Bezug zum Militärischen Abschirmdienst (MAD), die zunächst als möglicherweise sensibel eingestuft wurden, enthielten nach bisherigem Erkenntnisstand lediglich Parkgenehmigungen.

Da die Prüfung der betroffenen Dateien noch andauert, können sich die Angaben zur Art und zum Umfang der entwendeten Daten noch verändern.

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