Die Füchse Berlin haben ihre Chancen auf die direkte Qualifikation für die Champions League ausgebaut. Im Nachholspiel der Handball-Bundesliga setzten sie sich beim ThSV Eisenach mit 41:38 durch.
Zur Halbzeit lag die Mannschaft von Trainer Nicolej Krickau noch mit 14:17 zurück. In der Tabelle gehen die Berliner nun mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung vor dem Tabellendritten SG Flensburg-Handewitt in die letzten beiden Saisonspiele.
Berlin dreht intensives Nachholspiel
Eisenach, das den Klassenerhalt bereits vor der Partie gesichert hatte, führte nach 18 Minuten mit 10:9. Die Gäste aus Berlin antworteten in der ersten Hälfte mit einem 5:1-Lauf und behaupteten den Vorsprung bis zum Seitenwechsel.
In der zweiten Halbzeit blieb die Begegnung eng. In der 47. Minute ging der ThSV Eisenach beim Stand von 29:28 erneut in Führung, bevor sich die Füchse in der Schlussphase die zwei Punkte sicherten.
Gidsel führt Füchse-Torjägerliste an
Beim Erfolg der Berliner erzielte der dänische Weltmeister Mathias Gidsel zwölf Tore. Lasse Andersson traf zehnmal, Tim Freihöfer steuerte acht Treffer bei.
Für den ThSV Eisenach war Felix Aellen mit acht Toren erfolgreich, Stephan Seitz kam auf sieben Treffer.
















