Kalter Krieg: Bernds Doppelleben als US-Spion – Persönliches Drama hinter den Mauern der DDR

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Im Kalten Krieg arbeitete der Berliner Bernd Athner nach eigener Darstellung über mehr als zwei Jahrzehnte als Spion für US-amerikanische Geheimdienste, ohne dass seine Frau davon wusste. Die Tätigkeit hatte für das Ehepaar weitreichende persönliche Folgen, darunter Haftzeiten in Gefängnissen der DDR.

Bernd Athner verbrachte nach eigenen Angaben drei Jahre im Gefängnis. In der Beschreibung der Ereignisse wird geschildert, dass er dabei sein eigenes Leben und das seiner Familie aufs Spiel setzte und glaubte, für eine größere Sache zu kämpfen. In einer Zusammenfassung der Geschichte wird zudem ausgeführt, dass das Ehepaar von der Staatssicherheit der DDR in Haft genommen wurde.

Viele Jahre später sitzt der 83-Jährige in einem Haus in der Lüneburger Heide an einem Esstisch, als er seine Geschichte erzählt. Sein Kopf wird als kahl beschrieben, seine auf der Tischplatte liegenden Hände zittern leicht. Er kann sich nur schwer bewegen und leidet an Leberzellkrebs.

Sobald Bernd Athner zu sprechen beginnt, verlässt seine Frau den Raum. Später sagt sie, sie wolle das alles lieber nicht hören, weil es immer noch zu schmerzhaft sei. Nach den Schilderungen hatte sie damals geglaubt, ihr Mann renoviere lediglich das gemeinsame Wochenendhaus.

Ein erster Besuch eines Reporters bei Athner fand wenige Tage vor Weihnachten 2024 in dessen Wohnzimmer statt. Später wird berichtet, dass Bernd Athner vor einem Fototermin verstorben ist. Auf einem dazugehörigen Foto hält seine Frau Monika Athner ein Porträt ihres Mannes in der Hand, sie selbst möchte darauf nicht zu erkennen sein.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.

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