Eltern kritisieren Schulplatzvergabe in Hessen – Weitere Themen im Überblick
In Frankfurt und Hessen stößt die Vergabe von Schulplätzen bei Übernachfrage auf Kritik. Zugleich beschäftigen ein Gesetzentwurf zur Leugnung des Existenzrechts Israels, ein Fall aus Hessisch-Lichtenau sowie Diskussionen um den neuen Frankfurter Mietspiegel die Region.
Die Themen sind Gegenstand einer neuen Folge des F.A.Z.-Podcasts „Rhein-Main Feierabend-Briefing“, die am 29. Mai 2026 um 17.05 Uhr veröffentlicht wurde.
Streit um Losverfahren bei der Schulplatzvergabe
In Frankfurt und Hessen werden Schulplätze bei Übernachfrage durch ein Losverfahren vergeben. Eltern kritisieren dieses Verfahren als ungerecht und intransparent. Im Zusammenhang damit wurde eine Petition gestartet, die Reformen bei der Schulplatzvergabe fordert.
Das hessische Kultusministerium sieht keinen Änderungsbedarf am derzeitigen System der Schulplatzvergabe.
Gesetzentwurf zu Israels Existenzrecht
Hessen hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe stellen soll. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags äußert dazu verfassungsrechtliche Bedenken. Er führt aus, dass entsprechende Aufrufe durch die Meinungsfreiheit gedeckt seien.
Luchsschädel in Hessisch-Lichtenau gefunden
In Hessisch-Lichtenau in Nordhessen ist der abgetrennte Schädel eines Luchses in einer Plastiktüte gefunden worden. Nach Angaben der Podcast-Folge gehört der Schädel vermutlich zu einem wild lebenden Tier.
Luchse werden dort als in Deutschland vom Aussterben bedroht bezeichnet. Zu den Umständen des Todes des Tieres laufen Ermittlungen.
Diskussion um neuen Frankfurter Mietspiegel
Der neue Mietspiegel in Frankfurt sorgt für Diskussionen zwischen Mieter- und Vermieterverbänden. Im Beitrag wird darauf hingewiesen, dass die Durchschnittsmiete im neuen Mietspiegel gestiegen ist.
Mietervereine befürchten eine weitere Erhöhung der Mietpreise in Frankfurt.
Podcast mit KI-Stimme und Kontaktmöglichkeiten
Der Podcast „Rhein-Main Feierabend-Briefing“ wird mithilfe von KI-Technologie erstellt. Die eingesetzte Stimme wird durch Künstliche Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung wird der Podcast von Redakteuren geprüft.
Hörerinnen und Hörer können den Podcast bei Apple Podcasts, Spotify oder Deezer abonnieren. Zudem ist er auch in der FAZ.NET-App verfügbar. Für Fragen, Anmerkungen oder Probleme wird die E-Mail-Adresse rmz-leserbriefe@faz.de genannt. Für allgemeine Rückmeldungen steht die Adresse podcast@faz.de zur Verfügung.
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Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.

















