Vogtlandkreis ist günstigster Immobilienstandort in Sachsen – Leipzig an der Belastungsgrenze

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Im Vogtlandkreis ist der Hauskauf laut einem Erschwinglichkeitsindex von Interhyp und dem Institut der deutschen Wirtschaft innerhalb Sachsens am günstigsten. Familien eines Modellhaushalts mit zwei Kindern müssen dort im Schnitt 22 Prozent ihres Nettoeinkommens für ein typisches Einfamilienhaus aufwenden.

Im bundesweiten Vergleich von 400 Kreisen und kreisfreien Städten belegt der Vogtlandkreis mit einem Indexwert von 159 den 17. Platz. Die Landkreise Zwickau und Görlitz folgen mit einem Einkommensanteil von jeweils 23 Prozent.

Sachsen über Bundesschnitt, Leipzig an der Belastungsgrenze

Sachsenweit liegt der Indexwert bei rund 124 und damit deutlich über dem bundesweiten Schnitt von 103. Im Landesdurchschnitt müssen Familien beim Hauskauf 29 Prozent ihres monatlichen Einkommens einplanen. Als noch tragbar gilt laut dem Index ein Anteil von bis zu 35 Prozent des Nettoeinkommens.

In Leipzig erreicht die Belastung mit rund 35 Prozent genau diese Grenze – der Indexwert liegt dort bei 99, bundesweit entspricht das Rang 268. Im Landkreis Leipzig sind es 33 Prozent, in Nordsachsen 28 Prozent. In Dresden wenden Familien 30 Prozent auf, in Chemnitz 26 Prozent. Im Erzgebirgskreis liegt der Anteil bei 24 Prozent, in Mittelsachsen bei 25 Prozent.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.

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